Für Steuerberater:innen & Wirtschaftsprüfer:innen

Sie merken es meist zuerst: Die nächste Generation Ihres Mandats führt das Familienunternehmen längst - doch selbst nach Jahren ist sie in der Unternehmerrolle noch nicht wirklich angekommen.

Warum Sie als Steuerberater:in eine weitaus umfangreichere Rolle für Ihre Mandanten spielen, speziell bei Nachfolgern, als Sie denken.

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Familienunternehmen

25+

Jahre Erfahrung

45+

Branchen

I.

der engpass

Und warum ausgerechnet Sie ihn zuerst sehen

Sie kennen die meisten Ihrer Mandanten schon von vor der Übergabe – haben die Übernahme selbst steuerlich und rechtlich begleitet und erleben den Mandanten seither Jahr für Jahr, mit Einblick in die Zahlen, im Jahresabschlussgespräch wieder. Genau das macht Sie zur ersten Adresse, wenn sich etwas verschiebt: Der eine Mandant hat die Nachfolge vor zwei Jahren übernommen – steuerlich und rechtlich sauber abgeschlossen. Der andere führt das Unternehmen schon seit zwölf Jahren und hat es spürbar vergrößert. Bei beiden erleben Sie manchmal denselben Moment wieder: Entscheidungen dauern plötzlich länger. Er oder sie wirkt erschöpfter als vorher. Fragen zur Zukunft des Unternehmens werden auffällig ausweichend beantwortet.

Das sind keine Zufälle. Die formale Übernahme ist meist nach Monaten erledigt – ob das Unternehmen dem Chef wirklich folgt, ist eine andere Frage, die sich oft erst Jahre später stellt. Manchmal sogar erst dann, wenn das Unternehmen selbst über den Rahmen hinausgewachsen ist, in dem die bisherige Führung noch getragen hat. Weder Familie noch Team noch Freunde sehen das, was Sie in einem einzigen Jahresabschlussgespräch erkennen können: ob jemand überfordert wirkt, übermotiviert gegensteuert, vom eigenen Vorgänger noch spürbar blockiert wird – oder nach Jahren im Amt an eine Grenze gestoßen ist, die erst das eigene Wachstum des Unternehmens sichtbar gemacht hat.

Genau das ist die weitaus umfangreichere Rolle, die Sie in dieser Phase spielen – unabhängig davon, ob die Übergabe ein Jahr oder zehn Jahre zurückliegt, und auch wenn sie außerhalb Ihres eigentlichen Mandats liegt und Sie dafür weder ausgebildet noch beauftragt wurden.


II.

Die Mandatsfrage

Warum das auch Ihr Thema ist

Unternehmer:innen der 2.–4. Generation stellen gerade in solchen Phasen erfahrungsgemäß vieles infrage – auch bestehende Beraterbeziehungen. Das gilt kurz nach der Übernahme genauso wie viele Jahre später, wenn das Unternehmen über den bisherigen Rahmen hinausgewachsen ist. Was passiert mit der Mandatsbeziehung, wenn Ihr Mandant die Antworten, die er gerade sucht, woanders findet?

Umgekehrt gilt: Wer die Beziehung zur aktuellen Unternehmergeneration jetzt aktiv gestaltet, sichert das Mandat oft für die nächsten 20–30 Jahre – nicht durch mehr eigene Leistung, sondern durch ein einziges, richtiges Gesprächsangebot zur richtigen Zeit.


Eine Beobachtung aus unserer Praxis

Wenn wir gemeinsam mit einem Mandanten und dessen Steuerberater bei der Hausbank ein Konzept vorstellen, haben uns Firmenkundenberater immer wieder bestätigt: Genau das sei der Idealfall - wenn ein Unternehmen mit Steuerberater und Unternehmensberater gemeinsam auftritt, statt beide Seiten getrennt zu betrachten.

In einzelnen Fällen ging das noch weiter: Firmenkundenberater haben uns gesagt, sie hätten sich gewünscht, dass der Steuerberater schon früher - bevor es beim Mandanten spürbar eng wurde - den ersten Impuls gesetzt hätte.

III.

Dder nutzen für sie


Was Sie davon haben

Sie müssen nichts davon selbst leisten. Ein einziger, gut platzierter Hinweis reicht.

Kein zusätzlicher Aufwand
Sie müssen nichts selbst lösen oder anbieten – nur zur richtigen Zeit den richtigen Hinweis geben.

Kein Wettbewerb
Die juristische und steuerliche Seite liegt bei Ihnen. Wir übernehmen ausschließlich Führung, Team-Akzeptanz und persönliche Weiterentwicklung nach der Übergabe.

Stärkeres Standing beim Mandanten
Ein Hinweis zur richtigen Zeit wirkt als Kompetenzsignal, nicht als Eingeständnis von Grenzen.

Hohe Weiterempfehlungsrate
Nicht nur an irgendwelche Mandate, sondern Empfehlungen an wirkliche Wunschmandate. Vor allem im KMU Bereich mit

5 -20 Millionen Umsatz.

Stärkeres Standing auch bei der Hausbank
Ein gemeinsamer Auftritt von Steuerberater und Unternehmensberater gilt bei Firmenkundenberatern erfahrungsgemäß als Idealfall.

Ein konkretes, unverfängliches Gesprächsthema
Wir sind BAFA- und INQA-zertifiziert und Teil eines Beraternetzwerks, das auf weitere Förderprogramme spezialisiert ist – ein leichter, sachlicher Einstieg, ganz ohne dass Sie selbst das Thema Führung oder Persönlichkeit ansprechen müssen.

Mandatssicherung über die Generation hinaus
Sie werden für die aktuelle Unternehmergeneration sichtbar als jemand, der mitdenkt - nicht nur abrechnet.

IV.

Der Nutzen für Ihren Mandanten


Was Ihr Mandant davon hat

Die wenigsten Unternehmer:innen sprechen offen über das, was sie in dieser Phase eigentlich beschäftigt – zu nah am eigenen Stolz, zu weit weg von Ihrem Mandat, zu unklar, an wen man sich sonst wenden sollte. Das gilt für den frisch übernommenen Betrieb genauso wie für den Chef, der das Unternehmen seit Jahren führt und spürt, dass die Organisation ihn längst überholt hat. Ein einziger, unaufdringlicher Hinweis von Ihnen kann genau diese Lücke schließen.

Wir begleiten Unternehmer:innen der 2.–4. Generation in Familienunternehmen (30–250 Mitarbeitende) – ob frisch übernommen oder schon lange im Amt.


V.

Der Ablauf

Wie es funktioniert

  • Sie erkennen eines der typischen Anzeichen bei einem Mandanten
    Anhaltspunkt: unsere Checkliste zum Download, weiter unten auf dieser Seite.
  • Wir lernen uns in einem kurzen, unverbindlichen Gespräch kennen
    Telefon oder Teams, 15–20 Minuten. Ohne Verpflichtung, ohne Verkaufsgespräch.
  • Erst danach entscheiden Sie selbst, ob und wie Sie den Kontakt herstellen
    Wie, in welcher Form und ob überhaupt – das bestimmen Sie.

Warum nicht einfach unsere Kontaktdaten weitergeben?

Wir empfehlen bewusst, nicht einfach unsere Kontaktdaten weiterzureichen. Bevor Sie einen Mandanten auf uns verweisen, sollten Sie selbst wissen, mit wem Sie es zu tun haben – das ist auch in unserem Interesse. Eine Empfehlung ist für uns beide eine Vertrauenssache, kein Automatismus.


VI.

warum wir das verstehen

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Ulrike Bleicher-Rapp | Wirtschaftspsychologin & Executive Coach
Rudolf Bleicher | Integraler Unternehmer Mentor

Rudolf Bleicher übernahm 1984 die Nachfolge im elterlichen Unternehmen und erkannte, dass eine Übernahme weit mehr erfordert als operative Kompetenz:

Klarheit in der Führung, in Beziehungen und in der Verteilung von Rollen.

Als das Unternehmen 1997 in schwieriges Fahrwasser geriet, musste er grundlegend neu denken - über das Unternehmen, über Führung und auch über sich selbst.

Diese Erfahrung ist nicht der Hintergrund unserer Arbeit. Sie ist der Kern davon.“

Seit 1999 begleiten Ulrike Bleicher-Rapp und Rudolf Bleicher Nachfolger:innen von Familienunternehmen durch genau diese Phase.

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Familienunternehmen

25+

Jahre Erfahrung

45+

Branchen

„Sie beraten nicht nur das Unternehmen, sondern den Unternehmer – genau dort, wo die wichtigsten Entscheidungen entstehen.“

Claudia & Florian S.,
Unternehmerpaar mit 260 Mitarbeitenden

„Die ersten sechs Jahre waren deutlich härter, als wir uns das vorgestellt hatten. Am schwersten war es, uns das einzugestehen. Das Mentoring der Chefberater half uns, neue Lösungen zu finden und wieder klar nach vorn zu schauen.“

Johannes K. 
Unternehmerpaar mit 60 Mitarbeitenden

„Familieninterne Unstimmigkeiten, die erst lange nach der Übernahme auftraten, konnten wir so lösen, dass der Fortbestand des Unternehmens gesichert wurde.“

Claudius & Sahra P.
Unternehmerpaar mit 110 Mitarbeitenden

VII.

DEr nächste schritt

Zwei Wege, weiterzugehen

Erster Schritt

Checkliste herunterladen

5 Anzeichen, dass Ihr Mandant zwar Chef ist - aber das Unternehmen ihm noch nicht wirklich folgt.

Für den direkten Austausch

Kurzes Kennenlerngespräch

15–20 Minuten, Telefon oder Teams. Ohne Verpflichtung, ohne Verkaufsgespräch.

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