FÜR Nachfolger in Familienunternehmen
2. - 4. Generation · 30 – 500 MITARBEITENDE
Chef bist Du schon längst.
Aber folgt Dir Dein Unternehmen wirklich?
Du entscheidest. Alle nicken. Umgesetzt wird wenig.
Der Engpass liegt oft nicht dort, wo Du suchst. Sondern dahinter, im Unternehmen und in Dir. Das ahnst Du längst. Aber ahnen allein löst nichts.
Der Wirksamkeits-Check zeigt Dir in zwölf Minuten, wo es bei Dir wirklich hakt. Innerhalb von 48 Stunden bekommst Du unsere persönliche Auswertung - schriftlich und als kurzes Video.
21 Fragen · 12 Minuten · persönlich von uns ausgewertet
Planst Du selbst gerade eine Übergabe? → Hier für Übergeber

Chef bist Du schon längst.
Aber folgt Dir Dein Unternehmen wirklich?
Du entscheidest. Alle nicken. Umgesetzt wird wenig.
Der Engpass liegt oft nicht dort, wo Du suchst. Sondern dahinter, im Unternehmen und in Dir. Das ahnst Du längst. Aber ahnen allein löst nichts.
Der Wirksamkeits-Check zeigt Dir in zwölf Minuten, wo es bei Dir wirklich hakt. Innerhalb von 48 Stunden bekommst Du unsere persönliche Auswertung - schriftlich und als kurzes Video.
FÜR familienunternehmer und Nachfolger
2. – 4. GENERATION · 30–500 MITARBEITENDE
21 Fragen · 12 Minuten · persönlich von uns ausgewertet
Planst du selbst gerade eine Übergabe? → Hier für Übergeber
Wenn Maßnahmen nicht greifen
Dasselbe Thema kommt in neuer Form zurück.
Wenn mehrere Probleme gleichzeitig auftauchen
Führung, Ergebnis, Wachstum oder Konflikte hängen plötzlich zusammen.
Wenn der nächste Schritt ein anderes Führungsmodell verlangt
Was früher funktioniert hat, wird selbst zum Engpass.
Wann Nachfolger uns anrufen
Irgendetwas stimmt noch nicht. Im Team, im System - oder in Dir.
Die Übernahme ist ein paar Jahre her. Formal ist alles geregelt, die Schonfrist ist vorbei. Und genau jetzt merkst Du, dass etwas nicht trägt.
01
Ob er noch im Haus ist oder nicht: In vielen Köpfen entscheidet er weiter mit – manchmal auch in Deinem. „Der Senior hätte das anders gemacht.“ Der Reflex: noch deutlicher sagen, wer jetzt entscheidet.
Was, wenn die Übergabe auf dem Papier stattgefunden hat - aber noch nicht im Haus?
02
Am Tisch sitzen zwei Geschäftsführer – und zwei Geschwister, die sich seit vierzig Jahren kennen. Die Rollen sind nie wirklich geklärt, Entscheidungen bleiben hängen. Der Reflex: Moderation, Teambuilding, neue Ressorts.
Was, wenn Ihr kein Teamproblem habt – sondern zwei verschiedene Bilder davon, wohin das Unternehmen soll?
03
Mehr Team, mehr Verantwortung bei den Leuten, weniger Chef-Zentrale. Ein paar Jahre später läuft wieder alles über Dich – nur mit moderneren Tools. Der Reflex: noch eine Führungskraft, noch ein Prozess.
04
Strategie und Ressourcen sind da. Trotzdem kommt das Unternehmen nicht weiter. Der Reflex: Noch eine Strategie-Iteration.
aus der Praxis
Das Problem war ein anderes als gedacht.
Vier Familienunternehmen vor und nach der Übergabe. Vier unterschiedliche Herausforderungen. Und viermal lag die eigentliche Ursache tiefer, als es zunächst schien.
Ausgangslage
Nach der Übernahme stand der Nachfolger eines Unternehmens mit 200 Mitarbeitenden vor einer schwierigen Situation: Das Unternehmen verlor zunehmend den Anschluss an den Markt. Zu viele Produkte, eine zu zurückhaltende Vermarktung und keine klare Positionierung. Gleichzeitig nahmen die Spannungen im Führungskreis zu. Der Nachfolger sah die Ursache zunächst in der mangelnden Zusammenarbeit seines Führungsteams.
Diagnose
Das eigentliche Problem lag tiefer. Im Führungskreis herrschten unterschiedliche Vorstellungen darüber, wohin sich das Unternehmen entwickeln sollte. Einige hielten am Bewährten fest, andere wollten neue Wege gehen. Dem Nachfolger war es noch nicht gelungen, ein gemeinsames Verständnis für die zukünftige Ausrichtung zu schaffen. Statt die strategischen Unterschiede offen auszutragen, entluden sich diese in persönlichen Konflikten.
Intervention
Statt mit Teambuilding begannen wir mit der entscheidenden Frage: Wofür soll das Unternehmen künftig stehen - und wovon muss es sich verabschieden?
Gemeinsam erarbeiteten wir eine klare strategische Ausrichtung. Dabei zeigte sich, dass nicht alle bisherigen Führungskräfte den neuen Kurs mittragen konnten oder wollten. Das Führungsteam wurde gezielt neu aufgestellt und durch einen weiteren Geschäftsführer ergänzt.
Ergebnis
Mit einer gemeinsamen strategischen Ausrichtung und einem Führungsteam, das diese konsequent trägt, fand das Unternehmen zurück auf Wachstumskurs. Der Nachfolger gewann an Klarheit und Führungssicherheit. Aus unterschiedlichen Einzelinteressen wurde wieder gemeinsame Verantwortung.
Was dahinterlag:
Nach der Übernahme sitzt die alte Strategie oft noch mit am Führungstisch. Auch wenn längst ein neuer Geschäftsführer am Kopfende sitzt.
Ausgangslage
Nach der Übernahme wollten die neuen Inhaber eines Unternehmens mit 80 Mitarbeitenden vieles besser machen. Doch statt das Unternehmen weiterzuentwickeln, steckten beide immer tiefer im Tagesgeschäft. Ständig gab es Fragen, Probleme zu lösen und Entscheidungen zu treffen. Für die wirklich wichtigen Themen blieb kaum Zeit. Und langsam, aber deutlich spürbar, belastete der Druck aus dem Unternehmen auch ihre Beziehung. Die beiden vermuteten, dass vor allem die Abläufe und Strukturen verbessert werden müssten.
Diagnose
Bei genauerem Hinsehen zeigte sich ein anderes Bild. Nicht die Prozesse waren das eigentliche Problem, sondern die Art, wie die beiden ihr Unternehmen führten. Die Mitarbeitenden hatten sich daran gewöhnt, mit fast jeder Frage direkt zu den Inhabern zu kommen. Und die beiden? Sie lösten die Probleme meist sofort selbst. Das ging schließlich schneller, als lange zu erklären oder zu diskutieren.
Was über Jahre gut funktioniert hatte, wurde mit zunehmender Unternehmensgröße zum Engpass. Die beiden wollten ihr Unternehmen voranbringen, hielten es aber unbewusst selbst auf. Und der ständige Druck machte auch vor ihrer privaten Beziehung nicht halt.
Intervention
Wir haben deshalb nicht mit neuen Prozessen begonnen, sondern mit den beiden selbst. Warum fiel es ihnen so schwer, Entscheidungen anderen zu überlassen? Warum musste vieles genauso laufen, wie sie es selbst gemacht hätten? Und was würde passieren, wenn sie sich tatsächlich einmal heraushielten?
Das waren nicht immer angenehme Gespräche. Aber sie waren notwendig. Schritt für Schritt lernten die beiden, Verantwortung wirklich abzugeben. Gleichzeitig wurden Führungskräfte aufgebaut, Zuständigkeiten geklärt und Entscheidungen dorthin verlagert, wo sie hingehörten.
Ergebnis
Innerhalb von drei Jahren wuchs das Unternehmen um 59 Prozent. Die Führungskräfte übernahmen zunehmend eigenständig Verantwortung, und die beiden Inhaber hatten endlich wieder mehr Zeit, sich um die Zukunft ihres Unternehmens zu kümmern. Auch ihre Beziehung wurde spürbar entlastet.
Was dahinterlag:
Sie wollten alles richtig machen und kümmerten sich deshalb um fast alles selbst. Was sie dabei übersahen: Sie waren längst zum größten Engpass ihres eigenen Unternehmens geworden.
Ausgangslage
Ein Unternehmer wollte seinen gut laufenden Betrieb auf die nächste Generation vorbereiten. Gleichzeitig spielte er mit dem Gedanken, eine zweite Firma aufzubauen. Ein neues Geschäftsfeld, neue Möglichkeiten, noch einmal etwas Eigenes gestalten. Sein bestehendes Unternehmen machte rund 15 Millionen Euro Umsatz, blieb aber hinter seinen Möglichkeiten zurück. Sein Auftrag an uns war zunächst klar: eine Strategie für das neue Geschäftsfeld entwickeln.
Diagnose
In unseren Gesprächen wurde schnell deutlich, dass es eigentlich um etwas anderes ging. Im bestehenden Unternehmen stand seit Monaten eine schwierige Personalentscheidung im Führungskreis an. Der Unternehmer wusste, dass er handeln musste. Doch die Entscheidung hätte eine langjährige persönliche Beziehung belastet. Also schob er sie immer wieder auf.
Die Idee einer zweiten Firma war auch deshalb so verlockend: Dort konnte er etwas Neues aufbauen, ohne sich mit dem ungelösten Konflikt beschäftigen zu müssen.
Doch wie sollte das Unternehmen eines Tages erfolgreich übergeben werden, wenn wichtige Entscheidungen schon heute nicht getroffen wurden?
Intervention
Wir haben deshalb nicht mit der Strategie für die zweite Firma begonnen, sondern mit der Entscheidung, der er bislang ausgewichen war. Das bedeutete unangenehme Gespräche, persönliche Enttäuschungen und schließlich eine Neuordnung der Verantwortlichkeiten im Führungskreis.
Erst danach ging es um die eigentliche Zukunftsfrage: Wie muss das bestehende Unternehmen aufgestellt sein, damit es sich unabhängig von seinem Gründer weiterentwickeln kann und eines Tages gut übergeben werden kann?
Gemeinsam entwickelten wir die Führung und Organisation Schritt für Schritt weiter. Dabei ging es vor allem darum, Verantwortung auf mehrere Schultern zu verteilen und das Unternehmen weniger abhängig von seinem Inhaber zu machen.
Ergebnis
Innerhalb von fünf Jahren wuchs der Umsatz von rund 15 auf 50 Millionen Euro. Gleichzeitig wurde die Führungsstruktur gestärkt und damit eine wichtige Voraussetzung für die spätere Unternehmensnachfolge geschaffen.
Die zweite Firma? Wurde nie gegründet. Und sie fehlt bis heute niemandem.
Was dahinterlag:
Er wollte etwas Neues aufbauen. Dabei lag seine wichtigste Aufgabe darin, das Bestehende so weiterzuentwickeln, dass es auch ohne ihn eine Zukunft hat.
Ausgangslage
In zwei Familienunternehmen hatten jeweils zwei Brüder gemeinsam die Nachfolge ihrer Eltern angetreten. Beide Brüderpaare wollten das Unternehmen erfolgreich weiterführen. Doch mit der Zeit häuften sich die Konflikte. Entscheidungen wurden infrage gestellt, Zuständigkeiten überschnitten sich und die Zusammenarbeit wurde zunehmend zur Belastung.
In beiden Fällen war der Wunsch an uns derselbe: Wir müssen wieder besser miteinander arbeiten können.
Diagnose
Bei genauerem Hinsehen zeigte sich, dass es nicht einfach um schlechte Kommunikation ging. Die Brüder hatten unterschiedliche Vorstellungen davon, wie sie ihr Unternehmen führen und ihr eigenes Leben gestalten wollten.
Welche unternehmerischen Ziele verfolgte jeder Einzelne? Wie viel Verantwortung wollte er tatsächlich übernehmen? Wie viel Raum sollte neben dem Unternehmen für Familie und persönliche Interessen bleiben?
Die Unternehmen waren gemeinsam übernommen worden. Aber ob die persönlichen Lebensentwürfe und unternehmerischen Vorstellungen zusammenpassten, war nie wirklich geklärt worden.
Intervention
Statt mit Kommunikationstrainings begannen wir mit den Brüdern selbst. Wir arbeiteten ihre persönlichen Ziele, Stärken und Lebensvorstellungen heraus und glichen diese mit den Anforderungen des Unternehmens ab.
Dabei zeigte sich, dass die Ausgangssituationen zwar ähnlich waren, die passenden Lösungen aber ganz unterschiedlich aussahen.
Im ersten Unternehmen wurde deutlich, dass die Vorstellungen der Brüder auf Dauer nicht miteinander vereinbar waren. Gemeinsam mit Steuerberater und Anwalt wurde ein geordneter Gesellschafterausstieg vorbereitet.
Im zweiten Unternehmen fanden wir eine andere Lösung. Die Brüder konnten ihre unterschiedlichen Stärken und Vorstellungen miteinander verbinden. Ihre Rollen und Verantwortlichkeiten wurden neu verteilt und klare Entscheidungsbefugnisse vereinbart.
Ergebnis
Im ersten Unternehmen führte die Trennung zu einer deutlichen Entlastung. Das Unternehmen stabilisierte sich und entwickelte sich unter der alleinigen Führung eines Bruders wieder positiv.
Im zweiten Unternehmen arbeiten die Brüder bis heute erfolgreich zusammen. Jeder hat seinen Verantwortungsbereich gefunden, und aus ständigen Reibereien wurde wieder eine tragfähige gemeinsame Führung.
Zwei ähnliche Ausgangssituationen. Zwei unterschiedliche Wege. Beide mit einem guten Ergebnis für die Beteiligten und ihre Unternehmen.
Was dahinterlag:
Die Nachfolge war geregelt. Doch die entscheidende Frage war offen geblieben: Passen die persönlichen Lebensvorstellungen und unternehmerischen Ziele der Nachfolger überhaupt zusammen? Erst als diese Frage ehrlich beantwortet wurde, konnte eine tragfähige Lösung entstehen.
Unser Ansatz
Der teuerste Engpass ist der, den Du nicht als Engpass erkennst.
Nicht jede Herausforderung lässt sich dort lösen, wo sie sichtbar wird.
Manchmal fehlt eine klare Strategie. Manchmal stimmen Verantwortlichkeiten nicht. Und manchmal liegt die Ursache bei den Menschen, die das Unternehmen führen – ihren Überzeugungen, Entscheidungen oder unausgesprochenen Erwartungen.
Deshalb beginnen wir nicht mit fertigen Lösungen. Wir hinterfragen zunächst, was die Entwicklung Deines Unternehmens tatsächlich begrenzt.
Denn die richtige Lösung für das falsche Problem bringt Dich nicht weiter.

Ulrike Bleicher-Rapp
Gründerin & Führungskräfte-Mentorin
Rudolf Bleicher
Gründer & integraler Begleiter
Seit 1999
Erfolg mit Seele
Rudolf hat selbst
übernommen. 1984.
Mit allem, was dazugehört.
Rudolf Bleicher übernahm 1984 das Einrichtungshaus seiner Eltern. Was folgte, war zunächst eine erfolgreiche Skalierung von 1,8 auf 8 Millionen Umsatz. 1997 musste er das Unternehmen schließen - ein Einschnitt, der ihn zwang, grundlegend neu zu denken: über Unternehmertum, über Führung und über sich selbst.
„Diese Erfahrung ist nicht der Hintergrund unserer Arbeit. Sie ist der Kern davon."
Ulrike Bleicher-Rapp bringt jahrzehntelange Erfahrung als Mitglied von Geschäftsleitungsebenen mit – verantwortlich für bis zu 5.500 Mitarbeitende. Dazu kommt langjährige Erfahrung in Führungsbegleitung und Persönlichkeitsentwicklung. Diese Erfahrung, selbst auf oberster Ebene geführt zu haben, prägt bis heute, wie sie Führungskräfte begleitet: nicht von außen betrachtet, sondern aus eigenem Erleben.
Ulrike Bleicher-Rapp
Wirtschaftspsychologin |
Integraler Executive Coach
Rudolf Bleicher
Integraler Unternehmer-Mentor
25 +
Jahre Erfahrung
400 +
Familienunternehmen
11.000 +
Personen -Tage in der Begleitung
45+
Branchen
der Mechanismus dahinter
Sechs Kräfte. Ein Unternehmen. Viele Wechselwirkungen.
Strategie, Führung, Organisation, persönliche Motive und das unternehmerische Umfeld beeinflussen sich gegenseitig. Sie können einander stärken oder sich gegenseitig blockieren.
Wir untersuchen u.a. sechs zentrale Einflussfelder und ihr Zusammenspiel. Dabei erkennen wir, welche Muster und Widersprüche die Entwicklung des Unternehmens entscheidend begrenzen.
Genau dort setzen wir an.


Wenn Kräfte sich gegenseitig blockieren
Unterschiedliche Kräfte prägen das Unternehmerleben: unternehmerische Voraussetzungen, persönliche Reife und ein tragendes Umfeld.
Sie können sich gegenseitig stärken – oder miteinander verknoten.
Wenn einzelne Stränge zu stark ziehen, hilft es wenig, an anderen zu zerren. Denn der eigentliche Engpass liegt oft nicht dort, wo seine Auswirkungen sichtbar werden.
Wir erkennen, welche Muster und Wechselwirkungen die Entwicklung behindern, lösen gemeinsam mit Dir die Blockaden und bringen die Kräfte wieder in ein wirksames Zusammenspiel.
was häufig passiert...
wo wir genauer hinschauen...
Screenshot
Beispiel-Ergebnis
der wirksamkeits-Check
Wenn Kräfte sich gegenseitig blockieren
21 Fragen entlang der sechs Kräfte. Du siehst sofort, wo Deine Stränge ziehen und wo sie sich verknoten. In 48 Stunden folgt unsere schriftliche Einordnung - mit persönlichem Video von Rudolf und Ulrike.
Für Nachfolger in Familienunternehmen gebaut. Gründer und Geschäftsführer von außen sprechen uns lieber direkt an.
rund 12 Minuten · kostenfrei
Wie wir arbeiten
Drei Wege
Ein Ziel.
Je nachdem, wo Du gerade stehst – es gibt einen passenden Einstieg.
Du musst heute noch nicht wissen,
wohin der Weg führt.
Die meisten Begleitungen folgen demselben Muster - ohne dass am Anfang schon feststeht, wie es endet.
Drei mögliche OPTIONEN nach dem CEO-Kompass
Option A
Alleine weiterarbeiten
Mit der neuen Klarheit reicht es oft schon, selbst weiterzugehen - ganz ohne weitere Begleitung.
Option B
Das Führungsjahr
Wenn klar wird: Das ganze Führungsteam muss gemeinsam wachsen – 12 Monate synchrone Entwicklung.
Option C
Strategische Begleitung
Wenn ein konkretes Projekt ansteht: Nachfolge, Führungsaufbau, Strategie – projektbezogen und fokussiert.
für Übergeber
Du hast das Unternehmen aufgebaut.
Wie viel davon kannst Du wirklich loslassen?
Nicht nur formal. Wir begleiten Dich und Deine Nachfolgerin oder deinen Nachfolger auf beiden Seiten dieser Entscheidung – zwischen Übergabe und echtem Ankommen.
stimmen von unterwegs
Was unsere Kunden sagen.
Familienunternehmer aus Deutschland, Österreich, Schweiz
„Durch die Zusammenarbeit mit den Chefberatern haben wir nicht nur unser Unternehmen deutlich weiterentwickelt und auf die nächste Generation vorbereitet, sondern sind auch selbst als Menschen gewachsen. Unser Ziel war es, ganzheitlich erfolgreich zu sein – als Unternehmer, Ehepaar und Eltern, in unserer gesellschaftlichen Verantwortung und gleichzeitig mehr persönliche Freiheit zu gewinnen. Beides haben wir erreicht. Dafür sind wir sehr dankbar und auch ein wenig stolz.“
Ingrid & Frank S.
Unternehmerpaar mit 38 Mitarbeitenden
„Ich bin froh, Rudolf und Ulrike kennengelernt zu haben. Unser Unternehmen für die nächste Generation fit zu machen, war eine größere Herausforderung, als ich zunächst dachte. Diesen Wandel hätte ich alleine nicht geschafft. Fachlich stark, menschlich nah und mit einer beeindruckenden Umsetzungsstärke haben sie uns entscheidend vorangebracht. Ein herzliches Dankeschön für Eure Tiefe, Klarheit, Freundschaft und Euren Humor – in echter schwäbischer Wertschätzung.“
Ralf D.
Unternehmer mit 40 Mitarbeitenden
„Bei der Vorbereitung unseres Führungskreises auf die zukünftige Verantwortung für das Unternehmen waren Ulrike Bleicher-Rapp und Rudolf Bleicher für mich die besten Geburtshelfer, die ich mir für diesen Prozess vorstellen konnte. Extrem erfahren und kompetent, schnell am Punkt, liebevoll beharrlich und zupackend, mit Herz und Seele dabei. Gerade bei den schmerzhaften wie auch freudvollen Veränderungen waren sie eine wertvolle Begleitung. Mit großem Dank und wärmster Empfehlung.“
Ute L.
Unternehmerin mit 230 Mitarbeitenden
„Die Zusammenarbeit mit Ulrike und Rudolf war für uns eine der besten unternehmerischen Entscheidungen überhaupt. Gerade nach der Übernahme wurde uns bewusst, dass nicht nur das Unternehmen, sondern auch wir selbst in unsere neue Verantwortung hineinwachsen mussten. Ulrike und Rudolf beraten nicht nur das Unternehmen, sondern die Unternehmer – genau dort, wo die wichtigsten Entscheidungen entstehen. Mit Klarheit, Erfahrung und ehrlichem Feedback haben sie uns geholfen, nachhaltig zu wachsen und unser Unternehmen auf ein neues Niveau zu bringen.“
Carmen & Patrick C.
Unternehmerpaar mit 260 Mitarbeitenden
für steuerberater - Hausbanken & Beiräte
Begleiten Sie einen
Nachfolger, der gerade kämpft?
Wir ergänzen, was Sie nicht leisten können: die menschliche und führungsbezogene Seite der Nachfolge. Diskret, professionell, auf Augenhöhe. Viele unserer besten Klientenbeziehungen entstanden durch einen einzigen Hinweis zum richtigen Zeitpunkt.
Ob Übergeber oder Nachfolger – wir kommen dort ins Spiel, wo die Rollenklärung zwischen den Generationen ansteht.
Wir lösen, was Sie nicht lösen können
Die juristische und steuerliche Seite liegt bei Ihnen. Die Führungs-, Strategie- und Persönlichkeitsfragen liegen bei uns. Kein Wettbewerb – echte Ergänzung.
Der richtige Zeitpunkt entscheidet
Ob direkt nach der Übergabe oder Jahre später, wenn sich Probleme häufen – wir kommen genau dann, wenn der Unternehmer merkt, dass irgendetwas noch nicht stimmt.
Direkt und auf Augenhöhe
Wir arbeiten ausschließlich mit Familienunternehmen. Keine Interessenskonflikte, keine parallelen Mandate in derselben Branche. Volle Vertraulichkeit.
Das Gespräch
Am Ende geht es um ein ehrliches
Gespräch
45 Minuten. Wir lernen uns kennen, hören uns Deine Situation an und klären, ob und wie wir Dich unterstützen können.
Kostenlos · 45 Minuten · Kein Verkaufsdruck
Kennenlernen
Wer wir sind, wie wir arbeiten - und ob die Chemie stimmt. Das ist bei unserer Arbeit wichtiger als jede Methode.
Deine Situation
Was passiert immer wieder? Was hast Du schon versucht? Ein konkretes Beispiel aus Deinem Alltag ist ein guter Anfang.
Der passende nächste Schritt
Wir sagen Dir offen, ob der Tag der Klarheit jetzt das Richtige für Dich ist - oder etwas oder jemand anderes.
Ohne Verpflichtung
Du entscheidest in Ruhe. Kein Druck, kein Pitch.






