Übergabe-Begleitung · für Übergeber in Familienunternehmen

Sie haben das Unternehmen aufgebaut. Wie viel davon können Sie wirklich loslassen?

100%

familienunternehmen

45+

branchen

25+ 

jahre NAchfolge-erfahrung

wann übergeber uns anrufen

Eine Übergabe ist nie nur ein Vertrag.

Die Übergabe steht bevor

Sie wissen, dass es Zeit wird. Aber nicht, wie.

Das Datum rückt näher, die Entscheidung nicht. Jedes Jahr gibt es einen guten Grund, noch zu bleiben.

Der naheliegende Reflex: noch ein Jahr warten, bis alles bereit ist.

Was oft dahinter liegt: Nicht der richtige Zeitpunkt fehlt, sondern ein Bild davon, wer Sie danach sind.

Die Verträge sind fertig. Das Gespräch nicht.

Steuerberater und Notar haben gute Arbeit geleistet. Aber wer nach der Übergabe welche Rolle hat, hat niemand ausgesprochen.

Der naheliegende Reflex: Das ergibt sich schon.

Was oft dahinter liegt: Was vor der Übergabe nicht geklärt wird, klärt sich danach - meist im Konflikt.

Die Übergabe ist vollzogen

Sie haben übergeben, aber nicht losgelassen.

Die Unterschrift ist da. Aber Sie werden noch gefragt, mischen sich noch ein, haben noch den Schlüssel zum wichtigsten Kunden.

Der naheliegende Reflex: sich bewusst zurückhalten.

Was oft dahinter liegt: Solange Ihr Nachfolger weiß, dass Sie im Zweifel noch entscheiden, entscheidet er nicht wirklich selbst.


Sie sehen Ihren Nachfolger scheitern - oder glauben es.

Er oder sie macht es anders als Sie. Vielleicht schlechter, vielleicht nur anders. Und das auszuhalten fällt schwer.

Der naheliegende Reflex: eingreifen, korrigieren, es doch selbst richten.

Was oft dahinter liegt: Ihr Maßstab sind dreißig Jahre Erfahrung. Ihr Nachfolger braucht seine eigenen ersten fünf.

Sie wissen nicht mehr, wer Sie jetzt sind.

Vierzig Jahre lang waren Sie der Chef. Jetzt fragt Sie morgens niemand mehr, was zu tun ist.

Der naheliegende Reflex: sich ein neues Projekt suchen.

Was oft dahinter liegt: Die Frage ist nicht, womit Sie Ihre Zeit füllen, sondern wer Sie sind, wenn die Rolle wegfällt.

In jeder Phase

Die Familie trägt die Übergabe nicht mit.

Geschwister, die sich übergangen fühlen. Ein Ehepartner mit Sorgen, die nie ausgesprochen werden. Eine Übergabe ist nie nur ein Vertrag zwischen zwei Generationen.

Der naheliegende Reflex: das Thema meiden, bis Ruhe einkehrt.

Was oft dahinter liegt: Was nicht besprochen wird, entscheidet trotzdem mit - nur ungeklärt.

Unser Ansatz

Das Problem ist selten das Problem. Es ist eine Frage von Rolle, Familie und Identität.

Verträge, Steuern und Bewertung sind notwendig. Aber daran scheitern Übergaben selten. Sie scheitern an dem, was zwischen den Zeilen steht.

ROLLE

Wer sind Sie im Unternehmen, wenn Sie nicht mehr der Chef sind? Beirat, Mentor, stiller Gesellschafter oder ganz raus – die Antwort ist selten von Anfang an klar.

FAMILIE

Eine Übergabe ist selten nur ein Gespräch zwischen Übergeber und Nachfolger. Geschwister, Partner, die nächste Generation – alle sind betroffen.

IDENTITÄT

Wer sind Sie, wenn die Rolle wegfällt, die Ihr Leben über Jahrzehnte geprägt hat? Diese Frage beantwortet kein Notarvertrag.

Wir arbeiten Hand in Hand mit Ihrem Steuerberater und Notar. Die sorgen für die Verträge. Wir für das, was zwischen den Zeilen steht.

Wie wir arbeiten

Drei Schritte. Ein Ziel.

1

Erstgespräch

45 Minuten, kostenlos. Wir schauen gemeinsam, wo Sie wirklich stehen – als Übergeber und als Mensch.

2

Gemeinsamer CEO-Kompass

Ein Tag mit Ihnen und Ihrem Nachfolger. Nicht nur Zahlen und Zukunftsstrategien kommen auf den Tisch, sondern auch die Rollenfrage.

3

Ihr gemeinsamer Weg

Manchmal reicht die gewonnene Klarheit. Manchmal folgt eine Begleitung - für Sie, für die Übergabe oder für beide Generationen gemeinsam.

Für Ihre Nachfolgerin oder Ihren Nachfolger

Etwas, das Sie weitergeben können - ohne sich einzumischen.

Mit dem Wirksamkeits-Check sieht Ihr Nachfolger in zwölf Minuten selbst, wo es im Unternehmen und in der eigenen Rolle hakt. Die Auswertung bekommt nur er / sie - persönlich von uns, schriftlich und per Video.

Warum wir das verstehen

Wir kennen beide Seiten.

Rudolf Bleicher hat 1984 das Einrichtungshaus seiner Eltern übernommen. Er weiß, was es heißt, den Erwartungen der Generation davor gerecht werden zu wollen – und wie viel an einer Übergabe hängt, die nach außen längst geregelt ist.

Ulrike Bleicher-Rapp war jahrzehntelang Mitglied von Geschäftsleitungen mit bis zu 5.500 Mitarbeitenden. Seit 1999 begleiten wir Familienunternehmen – über 400 bisher, in mehr als 45 Branchen.

„Ich dachte, mit der Entscheidung und dem Notartermin ist alles erledigt. Dass mir das Loslassen so schwerfällt, hätte ich nie gedacht. Die Firma war ja mein Leben. Und dann stand ich da und musste erst mal herausfinden, was jetzt eigentlich meine Aufgabe ist - das hat länger gedauert, als mir lieb war. Heute bin ich so eine Art Beirat. Und ich freue mich jeden Tag, dass mein Sohn seine eigene Vision gefunden hat.“
Sebastian K. Anlagenbau, 115 Mitarbeitende

nächster schritt

Der erste Schritt ist
ein
ehrliches Gespräch

45 Minuten. Wir schauen gemeinsam, wo Sie wirklich stehen – und was jetzt der wichtigste Schritt ist. Ohne Agenda, ohne Verpflichtung.

Kostenlos · 45 Minuten · Gern auch gemeinsam mit Ihrem Nachfolger

>